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	<title>Gesundheit-Buch &#187; Schmerzmedikamente</title>
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	<description>Gesund werden und gesund bleiben</description>
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		<title>Schmerzmedikamente</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 11:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[MEDIKAMENT]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzmedikamente]]></category>

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		<description><![CDATA[Schmerzmedikamente können Schmerzen lindern oder auch ganz ausblenden. Sie können aber nicht die Ursache des Schmerzes beheben. Damit es gar nicht erst zu Schmerzen kommt, beugt man eventuellen Krankheiten am besten durch die GesundheitPur-Naturheiltherapie vor.]]></description>
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<strong>Schmerzmedikamente </strong>sind meistens chemischen Ursprungs und dienen in erster Linie der Bekämpfung von Schmerzen. Die Schmerzursache und der Schmerzursprung werden dabei nicht berücksichtigt. Dadurch kann es bei längerer Einnahme zu Abhängigkeiten (= Suchtverhalten) kommen. Auch Nebenwirkungen unterschiedlichster Art und Ursache sind zu berücksichtigen.</p>
<p>Durch eine Kombination von peripheren und zentral wirkenden <strong>Schmerzmedikamente</strong>n wird die Analgesiequalität (schmerzlindernde Wirkung) verbessert. Die Effekte addieren sich aufgrund der unterschiedlichen Wirkprinzipien. Ist durch das Zuführen von schwachen Opioiden (Opium ähnliche Schmerzmedikamente) keine Verbesserung eingetreten müssen diese durch stark zentralwirkende Schmerzmedikamente ersetzt werden. Auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzzuständen nicht-tumorbedingter Ursache wie z.B. schwere Schmerzen bei degenerativen Gelenkveränderungen,Osteoporose, Deafferenzierungsschmerz und postzosterische Schmerzen, neurogeneneuropathische Schmerzen oder zentrale Schmerzen ist der Einsatz von Opioiden gerechtfertigt. Allerdings unter Einhaltung sorgfältiger Auswahlkriterien.</p>
<p>Stufenschema für die Behandlung chronischer Schmerzen:</p>
<p><strong>1. Stufe: Nichtopioide Analgetika </strong>(+ adjuvante Medikation)</p>
<p>Nichtopioide<strong> Schmerzmedikamente:</strong></p>
<ul>
<li>Nichtsaure antipyretische (= fiebersenkende) <strong>Schmerzmedikamente</strong>:</li>
<li>Paracetamol (z.B. ben-u-ron®), Phenazon, Propyphenazon, Metamizol (z.B. Novalgin®)</li>
<li>Saure antiphlogistische (= entzündungshemmende) und antipyretische Schmerzmittel (sog. nichtsteroidale Antirheumatika = NSAIDs ):</li>
<li>Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin®), Diflunisal, Salicylamid, Ethenzamid</li>
<li>Indometacin (z.B. Amuno®), Proglumetacin, Acemethacin, Diclofenac (z.B. <a title="Voltaren" href="http://apotheke.sanicare.de/de/s-Voltaren" target="_blank">Voltaren</a>®)</li>
<li>Tolmetin</li>
<li>Ibuprofen, Ketoprofen (z.B. Orudis®), Naproxen, Tiaprofensäure</li>
<li>Piroxicam (z.B. Felden®), Tenoxicam, Meloxicam (Mobec®)</li>
<li>Oxyphenbutazon, Phenylbutazon (z.B. Ambene®)</li>
<li>Nichtsteroidale Antirheumatika der neueren Generation, sog. COX-2 Inhibitoren, auch antiphlogistisch (= entzündungshemmend) wirkend, magenschonend:</li>
<li>Celecoxib (Celebrex®)</li>
<li>Parecoxib (Dynastat®)</li>
<li>Etoricoxib (Arcoxia®)</li>
</ul>
<p>Da diese Schmerzmittel jedoch, zumindest bei längerer Anwendung, das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen wird die gesamte Gruppe möglicherweise wieder vom Markt genommen.</p>
<p><strong>Nichtopioide Schmerzmedikamente ohne antiphlogistischen und antipyretischen Effekt:</strong></p>
<ul>
<li>Nefopam (z.B. Ajan®)</li>
<li>Flupirtin (z.B. Katadolon®)</li>
</ul>
<p><strong>2. Stufe: Schwache Opioide </strong>(+ nichtopioide Analgetika + adjuvante Medikation)</p>
<p><strong>Schwache, opioidhaltige Schmerzmedikamente:</strong></p>
<ul>
<li>Opiumalkaloide: <a title="codein" href="http://www.med.de/news/arzneimittel/schmerzgeheimnis-von-schlafmohn-entschluesselt.html" target="_blank">Codein</a>, Dihydrocodein</li>
<li>Synthetische Opioide: Dextropropoxyphen, Tramadol (z.B. Tramal®), Tilidin (z.B. Valoron®), Meptazinol</li>
</ul>
<p><strong>3. Stufe: Starke Opioide</strong> (+ nichtopioide Analgetika + adjuvante (= unterstützende) Medikation)</p>
<p><strong>Starke, opioidhaltige Schmerzmedikamente</strong></p>
<ul>
<li>Opiumalkaloide: Morphin (z.B. MST®), Morphinsulfat</li>
<li>Semisynthetische Opioide: Buprenorphin (z.B. Temgesic®), auch als Schmerzpflaster (Transtec®), Hydromorphon</li>
<li>Synthetische Opioide: Fentanyl (als Schmerzpflaster Durogesic®), Levomethadon (z.B. L-Polamidon®), Piritramid (z.B. Dipidolor®), Pentazocin (z.B. Fortral®), Pethidin (z.B. Dolantin®)</li>
</ul>
<p>Schmerzmittel sollten bei chronischen Schmerzen möglichst in retardierter Form (mit verzögerter Wirkstofffreisetzung) und somit längerer Wirkzeit verabreicht werden. Die Einnahme sollte nach festem Zeitschema je nach Wirkzeit des Medikamentes erfolgen, um eine Abhängigkeit von potentiell suchter-regenden Schmerzmitteln (Gruppe 2 und 3) zu vermeiden.</p>
<p><strong>Abhilfe bei Medikamenten:</strong><br />
Vermeidung von Medikamenteneinnahmen durch Prophylaxe &#8211; Ganzheitliche Körperentgiftung durch die GesundheitPur-Naturheiltherapie. Das gleichnamige eBook ist der Ratgeber zur Anwendung der Therapie.</p>
<p><strong>Vorteile durch die </strong><a title="Die GesundheitPur-Naturheiltherapie" href="http://www.gesundheitpur.info">GesundheitPur-Naturheiltherapie</a><strong>:</strong></p>
<ul>
<li> Vorbeugung von Entzündungen und Infektionen</li>
<li>Vorbeugung von internistischen Krankheiten</li>
<li>Stärkung des Immunsystems</li>
<li>Heilung chronischer Leiden</li>
</ul>
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